Mời cả nhà ăn cơm!
Komm, setz dich mit uns an den Tisch!
Erstmal das Wort „Identität“ und auch „Heritage“. Das sind für mich Zentralwörter. Aber ich finde auch das Wort „Sentiment“ und auch noch „Nostalgie“. Also vor allen Dingen auch als Verbindung zu den Eltern. Vor allen Dingen ist es auch eine Sprache, die non-verbal von unseren Eltern weitergegeben wurde.
Es wird immer dieses Spannungsfeld geben zwischen dem, was wir servieren wollen, was wir authentisch finden, und dem, dass man eben Kund*innen gewinnen muss. Man kann natürlich auch selbst Impulse setzen, das sollte man auch, aber so wird es nicht sein, dass man einfach sagt: ‚Weil mắm tôm uns am besten schmeckt, machen wir das als Hauptspeise.’ Denn natürlich gibt es dieses Spannungsfeld zwischen dem, was wir servieren und vermitteln wollen, was sich verkauft und wie man mit seinem Laden überleben kann.
I believe my cooking is sort of a mix of my inherited cultures and what is accessible to me. So it might not always follow the traditional path, but sticks to those major flavors, and I mean, what is Vietnamese food for the diaspora? Can we make it whatever we want or is it only what people are eating now or have eaten in Vietnam?