Mời cả nhà ăn cơm!

Komm, setz dich mit uns an den Tisch!

Wir stehen als Gastronominnen oft im Vergleich zu weißen Unternehmern. Die beziehen ja sehr viel aus der Region. Das ist ein Privileg, zu sagen, hey, ich beziehe alles aus der Region und kann damit meine Wurst machen, meinen Sauerkraut – das können wir halt nicht. Das ist schon ein großes Privileg und beschäftigt uns schon. Wir würden auch gerne Produkte bio und regional beziehen, aber es geht einfach aufgrund unserer Historie nicht.

Vietnamese food was at the centre of when I listened to all the stories that my elders spoke about in a way that was very unfiltered, not too academic, and very accessible. And it really looked at their personal experience of global histories in a way that was away from the white gaze, the colonial gaze, just very honest and without trying to create any trauma porn. So, Vietnamese food was a place where safety happened, where we nourished and cared for each other.

Es gibt auch Vietnamesen, die Hand-Pulled-Noodle-Restaurants machen und die sind ja wiederum wieder chinesisch. Also man könnte meinen, dass die so full circle sind oder man könnte vielleicht auch einfach sagen, dass Vietnamesen das Restaurant aufmachen, was halt gerade gewollt ist, weil sie Business-Savvy sind.

Schämt euch nicht für
euer Essen!