Mời cả nhà ăn cơm!
Komm, setz dich mit uns an den Tisch!
Ich erinnere mich in den 90ern, haben wir in Potsdam gelebt und damals gab es in Berlin das „Mekong“, wo wir einmal im Monat hingefahren sind. Meine Eltern haben sehr viel in Supermärkten eingekauft. In den 90ern gab es einfach nicht viel Geld sodass wir uns von Sachen, wo die roten Sticker drauf waren, ernährt haben. Das waren meistens Innereien, die cheap waren, sei es jetzt Niere, Leber, mề. Also alles, was nicht Hühnerbrust ist, sondern, was das weiße Publikum nicht so gegessen hat. Und ansonsten gab es nicht viel asiatische Lebensmittel. Und die waren auch sehr, sehr teuer.
Ich mache eigentlich nur gỏi cuốn selbst, und das ist für mich genau das – so ein familiärer Vibe. Für mich ist das einfach Familie.
Heute ist es durch Globalisierung und Online-Shops, schon einfacher an Ressourcen zu kommen.