Mời cả nhà ăn cơm!

Komm, setz dich mit uns an den Tisch!

Vietnamese food was at the centre of when I listened to all the stories that my elders spoke about in a way that was very unfiltered, not too academic, and very accessible. And it really looked at their personal experience of global histories in a way that was away from the white gaze, the colonial gaze, just very honest and without trying to create any trauma porn. So, Vietnamese food was a place where safety happened, where we nourished and cared for each other.

So sehr penibel abwiegen und so weiter… das fällt mir nicht so leicht. Weil wir das auch nicht so gelernt haben bzw. meine Mutter oder Oma und so weiter, die haben immer improvisiert, immer nach einem Gefühl, nach Geschmack, abgeschmeckt.

Ich bin damals oft mit meiner Mum und meinen Brüdern in den großen Asia-Markt in der nächsten Stadt gegangen und die hat uns Zeug schleppen lassen – unnormal. Das ist eine Erinnerung seit ich zehn bin, dass ich und meine Brüder – das ist es vielleicht, meine männliche Sozialisierung zum Essen – nicht mitkochen, aber alles tragen sollten. Allein die Basis mit 26 Kilo Säcken Jasminreis und dass das Auto immer voll war. Und in unserer Kleinstadt waren wir auch gut vernetzt mit anderen Vietnamesen. Es gab eine Frau, die einen sehr gut ausgestatteten Asialaden hatte. Der war extrem klein und es waren gefühlt drei Regale, aber die hatte eigentlich alles. Daher gab es dieses Zugangsproblem bei uns nicht.

Schämt euch nicht für
euer Essen!