Mời cả nhà ăn cơm!
Komm, setz dich mit uns an den Tisch!
Wenn man sich unter Migras aus Global South unterhält, oder allem, was sich weg bewegt von europäischer oder französischer Küche, geht es viel darum, nach Ermessen und Intuition zu kochen.
Vietnamese food was at the centre of when I listened to all the stories that my elders spoke about in a way that was very unfiltered, not too academic, and very accessible. And it really looked at their personal experience of global histories in a way that was away from the white gaze, the colonial gaze, just very honest and without trying to create any trauma porn. So, Vietnamese food was a place where safety happened, where we nourished and cared for each other.
Ich bin Vegetarierin gewesen, seitdem ich 13, 14 war und habe sehr schnell angefangen, selbst zu kochen, weil ich mir die Sachen, die ich essen wollte, einfach selber beibringen musste. Ich bin bei meinem Papa und auch in seinem Restaurant aufgewachsen. Das Essen im Restaurant selbst, das war chinesisches Essen, kein vietnamesisches. Das, was dann abends von der Belegschaft gekocht wurde, nachdem das Restaurant zu war, war vietnamesisches Family-Essen – da habe ich auch nicht so viel mitgegessen, weil das auch nicht vegetarisch war. Daher war das eigentlich sehr lange mein eigener Weg.