Mời cả nhà ăn cơm!
Komm, setz dich mit uns an den Tisch!
Eine Mango oder Avocado ist damals nicht Gang und gäbe gewesen. Das heißt in den 90ern, hatte man schon sehr viele Cravings nach Hause. Und selbst wenn man es vermisst, hat man nicht die Ressourcen gehabt, einfach mal Kräuter zu kaufen. Das war schon schwierig. Was meine Eltern auch oft gemacht haben, ist am Waldrand gucken, was man so an Gemüse und auch Unkraut essen kann. Wir haben damals im Asylheim gelebt und dann eben im Wald geguckt, was man da so essen kann.
As I grew older there were some things I didn’t know. I’d research online on how to make particular things and I still do. Unless it’s quite a tricky dish, I will ask my parents, but the way that they communicate is like: „This much ginger (showing me their thumb), like this much soy sauce or like this much fish sauce (making a pouring action for a few seconds), you just taste it and you know.“ It’s not very precise. So, when I have to do large quantities for catering, I use online recipes, then do a trial and then talk to my dad about it to make adjustments.
Ich war letzte Woche auf einem Event und da war eine Catering-Gruppe die nur regional gekocht haben. Das können wir zum Beispiel gar nicht. Wenn wir nur regional kochen würden, dann würden wir gar kein Reis auf den Tisch packen können. Wir können keinen Bambus anbieten, keine Wintermelone und dabei ist die einzige life line, die wir haben als Migra-Kids und auch unsere Eltern, das Essen.