Mời cả nhà ăn cơm!

Komm, setz dich mit uns an den Tisch!

Als ich festgestellt habe, dass sich die Gastronomieszene verändert, hat es mich natürlich auch interessiert: Was wird hier eigentlich gekocht, was serviert – und was scheint bei den deutschen Kund*innen anzukommen? Denn in der Gastronomie geht es ja vor allem darum, das zu servieren, was sich am meisten verkauft, wenn man Geld verdienen will und keine Sterneküche hat, sondern einfach ein Geschäft betreibt, um seinen Lebensunterhalt zu sichern. Es geht darum, das zu machen, was die Kund*innen am meisten wollen. Ich habe dann noch einmal genauer hingeschaut: Was verändern wir hier eigentlich an vietnamesischen Gerichten? Wie modifizieren wir sie, damit sie dem deutschen Geschmack entsprechen und wir möglichst viele Portionen verkaufen?

Wir haben uns bei DASHI von westlichem Essen in Asien inspirieren lassen, und unser Interieur ist geprägt von den Cha Chaan Tengs in Hongkong. Hongkong war ja sehr lange eine Kolonie der britischen Kolonialmacht. Und so ist das Essen da ja entstanden. Japan hatte sehr viele westliche Einflüsse und Japan hat dann wiederum Taiwan beeinflusst. Die Franzosen haben Vietnam besetzt und daraus entstand bánh mì. Also, da sind sehr viele Inspirationen, wie westliches Essen auch nach Asien gekommen ist. Das ist so Hauptinspirationsquelle für uns.

Schämt euch nicht für
euer Essen!