Mời cả nhà ăn cơm!
Komm, setz dich mit uns an den Tisch!
Warum ich in die Gastro wollte, ist, um das auch persönlich zu verarbeiten. Zu sagen: „Ich schäme mich nicht mehr dafür und dass Gastronomie auch empowernd sein kann. Man kann Storytelling machen, man kann viel zurückholen und sagen: Den Boden zu schrubben, bis 2 Uhr morgens abzuwaschen, Kisten zu schleppen, auch die Eltern einfach mal in deiner eigenen Zelle nachzuempfinden, wie hart die eigentlich gearbeitet haben, um uns ein Studium im Ausland und zu ermöglichen, damit wir auch eine Zukunft haben. Das haben sie gemacht, weil sie uns lieben, aber sie haben das durch die Gastronomie gemacht.
One thing that I experienced a lot at Dong Xuan Center, is the male gaze, the male white gaze and how I feel a part of some “exotic” attraction. And I think that with women, service and food, there’s always this narrative of being obedient and servers. There is stereotype of who you are as an Asian woman.
Die erste Generation, also meinen Eltern oder auch meine Großeltern, die direkt aus Vietnam kamen, die wissen, wer sie sind. Die sagen nicht: ‚Ich muss ganz dringend meine vietnamesische Kultur erhalten’. Die wissen es, die kennen ja nichts anderes. Für sie war klar, dass sie Vietnamesen sind. Die haben uns immer gesagt, dass das einen großen Wert hat und wir uns früher oder später damit auseinandersetzen müssen. Das fand ich in meiner Jugend oft schwer, wenn meine Eltern sagten: ‚Ihr werdet hier nie komplett akzeptiert werden, also macht euch klar, wer ihr seid, und lebt damit’.