Mời cả nhà ăn cơm!

Come sit at the table with us!​

Vietnamese food was at the centre of when I listened to all the stories that my elders spoke about in a way that was very unfiltered, not too academic, and very accessible. And it really looked at their personal experience of global histories in a way that was away from the white gaze, the colonial gaze, just very honest and without trying to create any trauma porn. So, Vietnamese food was a place where safety happened, where we nourished and cared for each other.

Meine Eltern sind in den 80er Jahren nach Deutschland gekommen und leben jetzt schon sehr lange hier. Bei ihnen merke ich, dass dieses Nostalgische oder die Sehnsucht manchmal da ist – und dann auch wieder nicht. Meine Mutter sagt zum Beispiel: ‚Ach, bánh mì bò schmeckt hier nicht so gut – in Deutschland ist es doch besser.’ Da schaut man vielleicht mit weniger Sehnsucht, sondern mit mehr Rationalität darauf.

Meine Art von Kochen, jetzt zum Beispiel eine Bolognese, ist mit asiatischen Zutaten geschmückt. Etwa dass ich mit Fischsoße oder Maggi oder mit Limette und Koriander koche. Das sind schon die Sachen, mit denen wir auch aufgewachsen sind.

Schämt euch nicht für
euer Essen!